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Was ein Bad wirklich kostet

Kleinwagen, Mittelklasse oder Luxuslimousine – darunter kann sich jeder etwas vorstellen. Aber was verbirgt sich hinter Begriffen wie Economy-Bad, Comfort-Bad oder Premium-Bad? Wir erklären Ihnen, welche Bäder sich wodurch auszeichnen.

Das Economy-Bad

Die preiswertere Kategorie ist das Economy-Bad mit Standardformaten bei Fliesen, sanitären Einrichtungsgegenständen und Waschtisch-Möbelkombinationen. Auf schönes Design müssen Sie dabei aber keinesfalls verzichten. Ein gutes Economy-Bad verbindet die gewohnte Anmutung eines klassischen Badambientes mit zeitgemäßem Design.

Folgende Gewerke werden benötigt: Sanitär & Heizung für die Anschlüsse an Ver- und Entsorgungsleitungen, Montage- und Vorwandtechnik, klassische Sanitärkeramik sowie funktionale Duschen und Wannen. Zudem Fliesenleger und Maler für die speziellen Wünsche an Farben und Materialien, ein Elektriker für die notwendigen Elektroinstallationen unter Verwendung der bestehenden Anschlüsse sowie ein Schreiner für geringfügige Arbeiten wie etwa das Kürzen von Türen.

Und wer bei seinem Economy-Bad ein i-Tüpfelchen draufsetzen will, der greift bei der Wahl der Armatur einfach zu einem besonderen Hingucker.

Das Comfort-Bad

Den Einstieg in die Welt der Bäder mit persönlicher Note bildet das Comfort-Bad – ein Wohlfühlbad mit allem Annehmlichkeiten und individuellen Lösungen bei der Gestaltung, wie einer kreativen Fliesenplanung, gehobener Badmöbelgestaltung oder Wellness-Duschlösungen. In der oberen „Mittelklasse“ bieten sich viele originelle Spielräume – mit einem auf Sie zugeschnittenen Badkonzept und auf Maß angepassten Einbauten und Staufächern.

Diese Gewerke werden benötigt: Sanitär & Heizung für die Verlegung von Ver- und Entsorgungsleitungen, Vorwandtechnik, Dampfduschen und designorientierte Sanitärkeramik. Ein Fliesenleger verlegt die Wand- und Bodenfliesen in verschiedenen Formaten und Farben, eventuell auch Mosaikfliesen. Der Maler macht Vorschläge für die Farbgestaltung und setzt sie um, der Elektriker kümmert sich um die Licht- und Elektroinstallation, verlegt Steckdosen und Schalter und verkabelt die Audiotechnik. Ein Schreiner kürzt Türen und baut Regale oder Möbelserien ein, ein Raumausstatter berät in Sachen Stil, Sonnenschutz und Badematten. Schließlich sorgt ein Unterhaltungselektroniker für den Einbau von Radio, Lautsprechern und Dockingstation fürs Smartphone. All das umfasst Ihr persönliches Upgrade zum Komfort-Bad.

Ich habe für mein neues Bad eine bestimmte Summe zur Verfügung. Die Badexperten helfen mir dabei, dafür das optimale Bad zu bekommen.

Frank Plaßner